Rosmarinkuchen

Zuerst war ich skeptisch, wie der Rosmarin in einem Kuchen schmeckt – ich hatte Angst, er wird zu dominant. Aber das ist er nicht, er kontrastiert gut mit dem buttrig-vanilligen Geschmack. Sehr lecker! Da ich ja sowieso ein Fan von solchen „schlichten“ Kastenkuchen bin, finde ich es großartig, immer mal neue Variationen zu probieren.

Zutaten:

  • 250 gr weiche Butter
  • 200 gr brauner Zucker
  • 3 Eier
  • 300 gr Mehl
  • 1 gehäufter Teelöffel Backpulver (ca. 7 gr)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • Rosmarinnadeln von einem 10 cm langen Rosmarinzweig, kleingeschnitten (ca. 2 Teelöffel)
  • 4 Esslöffel Milch
  • 1-2 Esslöffel brauner Zucker zum bestreuen

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kastenform buttern oder mit Backpapier auslegen.
  2. Die Butter und den Zucker schaumig rühren.
  3. Nacheinander die Eier unterrühren, danach den Vanilleextrakt.
  4. Nun das Mehl und das Backpulver einarbeiten, am besten mit einem Holzlöffel.
  5. Die Rosmarinnadeln untermischen.
  6. Zum Schluss die Milch einrühren.
  7. In die Kastenform füllen und mit braunem Zucker bestreuen.
  8. Ca. 1 Stunde backen (Stäbchenprobe).
  9. Abkühlen lassen und aus der Form holen. Gut verpackt hält der Kuchen eine Woche.

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