Zuerst war ich skeptisch, wie der Rosmarin in einem Kuchen schmeckt – ich hatte Angst, er wird zu dominant. Aber das ist er nicht, er kontrastiert gut mit dem buttrig-vanilligen Geschmack. Sehr lecker! Da ich ja sowieso ein Fan von solchen „schlichten“ Kastenkuchen bin, finde ich es großartig, immer mal neue Variationen zu probieren.

Zutaten:
- 250 gr weiche Butter
- 200 gr brauner Zucker
- 3 Eier
- 300 gr Mehl
- 1 gehäufter Teelöffel Backpulver (ca. 7 gr)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- Rosmarinnadeln von einem 10 cm langen Rosmarinzweig, kleingeschnitten (ca. 2 Teelöffel)
- 4 Esslöffel Milch
- 1-2 Esslöffel brauner Zucker zum bestreuen
Zubereitung:
- Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kastenform buttern oder mit Backpapier auslegen.
- Die Butter und den Zucker schaumig rühren.
- Nacheinander die Eier unterrühren, danach den Vanilleextrakt.
- Nun das Mehl und das Backpulver einarbeiten, am besten mit einem Holzlöffel.
- Die Rosmarinnadeln untermischen.
- Zum Schluss die Milch einrühren.
- In die Kastenform füllen und mit braunem Zucker bestreuen.
- Ca. 1 Stunde backen (Stäbchenprobe).
- Abkühlen lassen und aus der Form holen. Gut verpackt hält der Kuchen eine Woche.

Ein Kommentar zu „Rosmarinkuchen“