Bananenkuchen mit Kardamom und Kakaonibs

Bananenkuchen mit Kardamom und Kakaonibs

Bananen esse ich eigentlich nur beim Tennis spielen. Zuhause mag ich sie nicht so sehr, deshalb werden alle Bananen, die ich beim Tennis nicht vertilge, „verbacken“. Denn so mag ich sie wiederum supergerne! Und deshalb habe ich mal einen neuen Bananenkuchen ausprobiert; den mit den Rumrosinen finde ich ja eigentlich unschlagbar. Aber dieser hat das Zeug, ein echter Konkurrent zu werden!

Anmerkung zum Rezept: statt Buttermilch oder Joghurt kann man auch Milch nehmen; ich habe in diesem Fall dann für die Säurenote noch einen Teelöffel Zitronensaft dazugegeben.

Zutaten für eine Kastenform:

  • 2 sehr reife Bananen (ungeschält ca. 250-275 gr)
  • 2 große Eier
  • 200 gr cremiger Joghurt oder Buttermilch
  • 125 gr Olivenöl
  • 325 gr Mehl
  • 200 gr brauner Zucker
  • 1 1/4 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Speisenatron
  • 2 Teelöffel gemahlener Kardamom
  • 50 gr Kakaonibs

Zubereitung:

  1. Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Form fetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Die geschälten Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
  3. Dann nacheinander die Eier, Joghurt/Buttermilch und zum Schluss das Öl unterrühren.
  4. In einer zweiten Schüssel die trockenen Zutaten mischen: Mehl, Zucker, Backpulver, Speisenatron, Kardamom und Kakaonibs.
  5. Nun die trockenen Zutaten in die Bananen-Masse einrühren, bis alles gut vermischt ist.
  6. Den Teig in die Kastenform füllen und ca. 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
  7. Kuchen aus dem Ofen holen, in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und einen Tag durchziehen lassen….schafft ihr das?

Bananenmuffins mit weißer Schokolade und Berberitzen

Bananenmuffins mit weißer Schokolade und Berberitzen

Dies ist mal wieder ein so simples Rezept mit einem tollen Ergebnis. Die Idee lieferte einmal mehr wieder Nigella Lawson, die in ihrem Originalrezept statt getrockneter Berberitzen getrocknete Kirschen nimmt. Da ich aber noch ein Paket Berberitzen in der Speisekammer hatte, mussten es nun diese sein. Ehrlich gestanden habe ich aber auch schon gehackte getrocknete Aprikosen genommen, und auch bei der Schokolade kann man flexibel sein: es geht auch ganz normale Vollmilch- oder Zartbitterschokolade. Also, was hält euch noch ab? Und Bananen muss man doch immer verarbeiten!

Zutaten:

  • 125 gr geschmolzene Butter
  • 200 gr Zucker
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 große (oder drei kleine) reife Bananen
  • 4 Esslöffel saure Sahne
  • 2 große Eier
  • 1 Teelöffel Backnatron
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 300 gr Mehl
  • 40 gr getrocknete Berberitzen
  • 50 gr weiße Schokolade, gehackt

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
  2. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
  3. In einer großen Schüssel die geschmolzene Butter mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und den zerdrückten Bananen verrühren – am besten mit einem Kochlöffel.
  4. Danach die saure Sahne und die Eier untermischen.
  5. Zum Schluss das Mehl, das Backnatron, das Backpulver, die Berberitzen und die gehackte Schokolade unterrühren. Nicht zu glatt rühren, der Teig darf gerne ein bisschen klumpig sein.
  6. Dann den Teig in die zwölf Mulden einfüllen und im Ofen 20 Minuten backen, bis die Muffins schön aufgegangen und goldbraun sind.
  7. Auf einem Gitter abkühlen lassen.

Schoko-Bananen-Muffins

Schoko-Bananen-Muffins

Es ist wieder Sportsaison bei der Apfelblütengärtnerin, und da kaufe ich immer zu viele Bananen. Das macht aber gar nix, denn in Kuchen und Muffins liebe ich Bananen. Heute gibt es ein ganz simples Muffin-Rezept mit Zutaten, die ein Durchschnittshaushalt normalerweise vorrätig hat. Außerdem ist das Rezept sportlerfreundlich, denn wir verwenden nicht so viel Zucker. Dafür sind die Muffins superfluffig und schokoladig.

Zutaten für 12 Muffins:

  • 3 mittelgroße, sehr reife Bananen (450 gr insgesamt mit der Schale gewogen)
  • 125 ml Pflanzenöl
  • 2 große Eier
  • 100 gr brauner Zucker
  • 225 gr Weizenmehl
  • 3 Esslöffel Kakao
  • 1 Teelöffel Backnatron oder Backpulver

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen und Papierförmchen in eine Muffinform setzen.
  2. Bananen schälen und und mit einer Gabel zu Brei zerdrücken.
  3. Dann das Öl, gefolgt von den Eiern und dem Zucker, unterrühren.
  4. In einer separaten Schüssel das Mehl das Kakaopulver und das Backnatron vermischen, diesen Mix dann in die Bananenmischung rühren. Nicht zu glatt rühren, Muffinteig muss ein bisschen klumpig sein.
  5. Teig in die Förmchen füllen und im vorgeheizten Ofen ca. 15 -20 Minuten backen.

PS Wie immer kann man die Muffins prima einfrieren. Sie halten sich zwar durchaus 1-3 Tage, aber richtig frisch schmecken sie einfach immer am besten.

Bananenkuchen

Bananenkuchen

Bananen haben wir eigentlich nur im Haus, um sie beim Sport zu essen. Leider kaufen wir immer zu viele, und die liegen dann herum und werden langsam braun. Aus diesem Grund habe ich inzwischen ein Repertoire an Bananenkuchen und Muffins, um Bananen zu verwerten. Irgendwie mag ich die Bananen so auch lieber als in ihrer Ursprungsform. Heute stelle ich euch mein Lieblingsrezept für einen einfachen Bananenkastenkuchen vor. Es stammt mal wieder von Nigella Lawson. Das Besondere daran sind die in Rum getränkten Rosinen. Und bevor ihr jetzt sagt: „Ui, Rosinen mag ich nicht so gern“ – durch die Rumtränkung schmecken sie gar nicht mehr rosinig sondern verleihen dem Kuchen mehr Saftigkeit. Auch das ist so ein Kuchen, der eingewickelt die ganze Woche hält, so dass man sich jeden Tag ein paar Scheibchen für die Teepause abschneiden kann. Herrlich!

Zutaten:

  • 100 gr Rosinen
  • 75 ml brauner Rum
  • 175 gr Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Backnatron
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 125 gr Butter, geschmolzen
  • 150 gr Zucker
  • 2 große Eier
  • 4 kleine, seeehr reife Bananen (ca. 300 gr ohne Schale), zerdrückt
  • 60 gr gehackte Walnüsse
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Die Rosinen mit dem Rum in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Abkühlen lassen, und abgedeckt eine Stunde ziehen lassen. Dann die Flüssigkeit abschütten.
  2. Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Eine Kastenform fetten oder mit Backpapier auslegen.
  4. Mehl, Backpulver, Backnatron und Salz in einer mittelgroßen Schüssel vermischen.
  5. In einer großen Schüssel die geschmolzene Butter und den Zucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  6. Die Eier nacheinander unterrühren, danach die zerdrückten Bananen.
  7. Mit einem Holzlöffel die Walnüsse, die abgetropften Rosinen und den Vanilleextrakt unterrühren.
  8. Ein Drittel der Mehlmischung dazugeben, gut unterrühren, dasselbe dann mit den restlichen zwei Dritteln.
  9. Den Teig in die Kastenform füllen und auf der mittleren Schiene 1 -1 1/2 Stunden backen. Stäbchenprobe machen.
  10. In der Form abkühlen lassen.

Wer mag, kann sich auf seine Bananenkuchenscheiben auch einen Hauch von Nuss-Nugat-Creme streichen…aber für uns Sportler ist das eigentlich tabu…