Mandelkekse

Mandelkekse

Diese Kekse sind wirklich himmlisch – buttrig, mürbe, mit einem Hauch von Mandel – einfach perfekt! Die idealen Begleiter zu einer Tasse Tee, und schnell gebacken sind sie auch – während der Kühlzeit kann man ja ein bisschen im Garten brüsseln. Nächstes Mal backe ich vielleicht gleich die doppelte Menge.

Zutaten (für 24 Stück):

  • 120 gr Butter
  • 150 gr Mehl
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • 80 gr Zucker
  • 50 gr gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz1-3 Tropfen Mandelaroma, nach Belieben
  • 24 abgezogene Mandeln (zum Dekorieren)

Zubereitung:

  1. Alle trockenen Zutaten bis auf die abgezogenen Mandeln in einer Schüssel vermengen.
  2. Dann die kalte Butter in Würfeln dazugeben und zu einem Mürbeteig kneten.
  3. Mandelaroma dazugeben, kurz einarbeiten. Ich habe wirklich nur zwei Minitropfen genommen, um das Mandelaroma zu verstärken. Wenn man zuviel nimmt, schmeckt alles eher nach Marzipan.
  4. Den Teig in Folie gewickelt 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Nach der Stunde den Ofen vorheizen (180 Grad Ober-/Unterhitze oder 160 Grad Umluft) und zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
  6. Den Teig in 24 Portionen aufteilen, Jede Portion zu einer Kugel formen, auf ein Backblech legen und mit einem Löffel flachdrücken. Vorsicht, der Löffel klebt leicht.
  7. Jeden Keks mit einer Mandel begelegen und dann die Kekse ca. 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  8. Auf einem Gitter abkühlen lassen.

Schoko-Hafer-Kekse

Schoko-Hafer-Kekse

Also eigentlich sind diese Kekse den berühmten Hobnobs mit Schokoguss aus Großbritannien nachempfunden. Schon lange habe ich ein passendes Rezept dafür gesucht, und hier ist es nun. Ihr wisst, für mich ist ausschlaggebend: Kurze Zutatenliste und einfaches Backen. Das ist hier echt der Fall. Im Originalrezept wird statt des Reissirups „Golden Syrup“ verwendet – den gibt es aber bei uns nicht. Ich denke, dass passt so aber schon. Auch das „Verzieren“ mit dem Schokoguss ging erstaunlich easy – kein Getropfe oder ähnliches. Statt Zartbitterschokolade könnte ich mir auch gut Vollmilchschokolade für den Guß vorstellen – das hängt aber total von euren Vorlieben ab.

Wie so oft sind die Kekse ideale Begleiter zu einer heißen Tasse Tee – nun langsam auch im Garten?!

Zutaten (für 16 Stück):

  • 125 gr weiche Butter
  • 80 gr brauner Zucker
  • 2 Teelöffel Reissirup
  • 100 gr zarte Haferflocken
  • 100 gr Vollkornweizenmehl
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Glasur:

  • 100 gr Zartbitterschokolade
  • 30 gr Butter

Zubereitung:

  1. Die Butter mit dem braunen Zucker cremig aufschlagen, dann den Sirup unterrühren.
  2. Die Haferflocken, das Mehl, Natron, Backpulver und Salz hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  3. Den Teig zu einer Kugel formen und in Folie gewickelt 15 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  4. Zwischenzeitlich den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze oder 160 Grad Umluft vorheizen, Backbleche mit Backpapier belegen.
  5. Teig in 16 Kugeln teilen, diese auf dem Backblech recht flach drücken (da die Kekse etwas größer sind, habe ich zwei Bleche genommen).
  6. Im Ofen 10-12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  7. Während die Kekse abkühlen, die Schokolade und Butter zusammen schmelzen und gut verrühren.
  8. Nun die Kekse umdrehen und die Schokoglasur auf die Unterseite (flache Seite) mit einem Löffel aufbringen. Wer mag, kann noch ein Muster mit dem Löffel ziehen.
  9. Trocknen lassen und ….genießen!

…und ich finde, sie sind knuspriger und schokoladiger als die industriell hergestellten Kekse.

Mohnkuchen mit Blutorange

Mohnkuchen mit Blutorange

Noch ist Blutorangensaison – ich liebe diese Früchte ja sehr. Besonders gerne trinke ich zum Frühstück ein Glas frisch gepressten Blutorangensaft. Vor einiger Zeit bin ich dann auf ein ähnliches Rezept in einer Zeitschrift gestoßen – und nun musste ich den Kuchen einfach ausprobieren. Durch die Orangenschale schmeckt er richtig fruchtig und orangig; außerdem ist er voll fluffig. Ein richtiger Volltreffer. Viel Spaß beim Nachbacken!

Zutaten für 1 Napfform von 24 cm:

  • Butter und Mehl für die Form
  • 250 gr weiche Butter
  • 190 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 400 gr Mehl
  • 60 gr Mohn
  • Abrieb von einer Bio-Orange
  • 2 TL Backpulver
  • 50 gr Speisestärke
  • 100 ml Milch

Für den Guß:

  • 120 gr Puder
  • 1 Blutorange
  • evtl. ein Zweig Minze

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  2. Die Form ausbuttern und mit etwas Mehl ausstreuen.
  3. Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren.
  4. Dann nacheinander die Eier unterrühren, jedes Ei mind. 30 Sekunden gut unterrühren.
  5. Dann das Mehl, den Mohn, den Orangenschalenabrieb, Backpulver und Speisestärke unterrühren, gleichzeitig mit der Milch.
  6. Den Teig in die Form füllen und ca. 60 Minuten backen.
  7. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form stürzen. Dann völlig auskühlen lassen.
  8. Für die Deko 2 Scheiben aus der Mitte der Blutorange schneiden, die restlichen Hälften auspressen.
  9. Den Saft mit dem Puderzucker mischen und zu einem glatten Guß verrühren, dann über den Kuchen träufeln.
  10. Mit Orangenscheiben und evtl. Minze garnieren.

Sehr lecker zum Nachmittagstee an einem sonnigen Märztag – drinnen oder draußen, alleine oder mit lieben Freunden…genießt es!!

Blondies

Blondies

…sind Brownies mit weißer Schokolade und Macadamia-Nüssen. Sie sind sehr üppig, aber sehr lecker. Das Ursprungs-Rezept stammt mal wieder von Nigella Lawson, jedoch habe ich weniger Zucker genommen, da weiße Schokolade schon sehr süß ist. Man könnte sogar noch 50 gr Zucker weniger nehmen.

Die Blondies eignen sich gut als kleiner Desserthappen zum Espresso nach einem Essen. Aber zum Nachmittagstee oder – kaffee passen sie auch exzellent. Ich habe sie in einem Backrahmen mit den Abmessungen 24 x 20 cm gebacken, aber einen Tick größer schadet auch nicht. Dann wären die Blondies ein bisschen flacher.

Zutaten:

  • 125 gr Butter
  • 250 gr weiße Schokolade
  • 4 große Eier
  • 1 Teelöffel Salz
  • 300 gr Zucker
  • 2 Teelöffel Vanille-Extrakt
  • 300 gr Mehl
  • 200 gr Macadamia-Nüsse, grob gehackt

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form einfetten.
  2. Die Butter und Schokolade zusammen schmelzen (Herd oder Mikrowelle).
  3. In einer großen Schüssel die Eier mit dem Salz mit dem Handrührgerät richtig gut aufschlagen, bis die Masse hell geworden ist und deutlch an Volumen zugenommen hat.
  4. Den Zucker und den Vanille-Extrakt unterrühren und weiterhin gut aufschlagen.
  5. Die Schoko-Butter-Masse vorsichtig einrühren, und danach das Mehl und die Nüsse.
  6. Den Teig in die Form füllen und ca. 45-50 Minuten backen. Die Mitte sollte noch etwas weich sein.

Wer mag, kann die Blondies noch mit Puderzucker bestreuen, aber eigentlich haben wir genug Zucker…..

Salzkaramell-Schokosterne

Salzkaramell-Schokosterne

Es ist Anfang Dezember, und wie jedes Jahr fragt man sich, wo die Zeit hin ist! Dieses Jahr empfand ich als besonders hektisch, was sich leider auch in der geringen Anzahl meiner Blogbeiträge niedergeschlagen hat. Deshalb versuche in nun, mir jeden Tag (oder auf alle Fälle am Wochenende), Zeit für die Dinge zu nehmen, die auf keiner „to do-Liste“ stehen oder im Kalender vermerkt sind ( z.B. Gardeners World schauen…)

Für die Weihnachtsbäckerei habe ich mir auch Zeit genommen, und da habe ich mir ein bisschen Druck aus dem Kessel genommen, weil ich dieses Jahr nur 2 Sorten gebacken habe. Zum einen die Vanillekipferl (unsere Favourites), und natürlich ein neues Rezept. Und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden! Die Salzkaramell-Schokosterne sind einfach zu backen, und schmecken sehr sehr gut. Sie sind toll mürbe, außerdem mag ich diese trendige Salz-Karamell-Geschmacknote total gerne.

Doch nun genug erzählt, auf geht’s ans Backen!

Zutaten für 50-60 Stück:

  • 125 gr Zartbitterschokolade
  • 75 gr weiche Toffees (z.B. Muh-Muhs)
  • 300 gr Weizenmehl
  • 200gr kalte gesalzene Butter
  • 100 gr Zucker
  • 1 Ei
  • 20 gr Zartbitterkuvertüre
  • Meersalzflocken

Zubereitung:

  1. Schokolade und Toffees in 3-4 mm kleine Stückchen hacken. Je kleiner die Stückchen, umso dünner lässt sich der Teig ausrollen.
  2. Für den teig das Mehl, die Butter in kleinen Flöckchen, den Zucker und das Ei grob vermengen, dann die Schokolade und die Toffees zugeben und zu einem Mürbeteig kneten.
  3. Teig in Folie gewickelt eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  4. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen (oder 200 gr Ober-/Unterhitze, dann die Bleche nacheinander backen).
  5. Bleche mit Backpapier belegen und die Arbeitsplatte dünn bemehlen.
  6. Den Teig so dünn es geht ausrollen und Sterne ausstechen, diese mit etwas Abstand auf die Bleche legen.
  7. Die Sterne im Ofen ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
  8. Inzwischen die Kuvertüre im Wasserbad erhitzen. Die leicht abgekühlten Sterne mit einer Spitze in die Kuvertüre tauchen, mit Meersalz bestreuen und wieder auf die Bleche legen, um zu trocknen.

Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, in einer hübschen Dose aufbewahren und nachmittags mit einer Tasse Tee oder Kaffee genießen.

Apfel-Streusel-Kuchen

Apfel-Streusel-Kuchen

Dieses Jahr ist wieder ein ziemlich gutes Apfeljahr – der Apfelbaum hängt voll von unseren köstlichen Topaz-Äpfeln. Also höchste Zeit, mal wieder einen leckeren Apfelkuchen zu backen. Apfel-Streusel-Kuchen ist ein Klassiker unter den Obstkuchen, und deshalb musste er unbedingt gebacken werden. Dieses Mal ist allerdings der gesamte Teig aus dem Streuselteig. Der Kuchen schmeckt warm mit ein bisschen Schlagsahne einfach sehr sehr lecker….

Zutaten für eine 26-cm-Springform:

  • 600 gr Äpfel
  • 200 gr weiche Butter
  • 175 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 400 gr Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Eiweiß
  • Semmelbrösel zum Bestreuen (1-2 Esslöffel)
  • Puderzucker (nach Belieben)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in Spalten schneiden.
  2. Die Form ausbuttern und den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Für den Teig die Butter, mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Ei und dem Salz mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
  4. Dann die Hälfte des Mehls mit dem Backpulver einrühren.
  5. Danach das restliche Mehl mit den Händen einarbeiten.
  6. Die Hälfte des Teigs in die Form drücken und einen Rand hochziehen.
  7. Diesen Boden mit dem Eiweiß bestreichen und mit den Semmelbröseln bestreuen.
  8. Den Kuchenboden mit den Äpfeln belegen und den Rest des Teigs darüber krümeln.
  9. Im Ofen 30-40 Minuten hellbraun backen.
  10. Wer mag, kann den Kuchen nach dem Erkalten noch mit Puderzucker besieben.

Brownies

Brownies

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, mag ich ganz gerne britisches oder amerikanisches Gebäck – siehe Muffins, Scones, Shortbread, Bagels….und während unseres herrlichen Sommerurlaubs in England habe ich festgestellt, dass eine elementare „Gebäckart“ hier noch fehlt: BROWNIES. Deshalb gibt es heute ein Brownie-Rezept, und ich mache wahrscheinlich eine kleine Mini-Serie daraus, denn es gibt ja noch etliche Varianten davon….

Aber heute soll es ganz klassiche Brownies geben, mit viel Schoko, Walnüssen, und innen noch ein bisschen weich. Dafür habe ich mal wieder auf ein Rezept von Nigella Lawson zurückgegriffen, weil ihre Rezepte einfach immer funktionieren. Die Mengen sind ziemlich riesig, man könnte die Menge auch gut halbieren.

Zum Backen habe ich meinen rechteckigen Backrahmen benutzt, den ich größentechnisch verstellen kann. Ich hatte dann eine Form von 21x 36 cm, Nigella benutzt 22 x 33 cm. Diese Angaben mache ich nur, damit ihr eine ungefähre Vorstellung von der Größe der Backform habt.

Ach ja, und der Topf, in dem ihr die Butter und die Schokolade schmelzt, sollte auch recht groß sein – da kommen nämlich alle Zutaten dazu.

Ansonsten ist das Zusammenrühren und Backen kinderleicht – und ihr wisst ja, wenn es zu viele Brownies sind, einfach ein paar einfrieren und später genießen. Auf geht’s!

Zutaten:

  • 375 gr Butter
  • 375 gr dunkle Schokolade
  • 6 große Eier
  • 1 Esslöffel Vanille-Extrakt
  • 500 gr Zucker (also da könnte man auch weniger nehmen)
  • 225 gr Weizenmehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 300 gr gehackte Walnüsse

+ eine rechteckige Backform (Angaben s. Einleitung)

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Backform ausfetten oder mit Backpapier auslegen
  2. Die Butter und Schokolade in einem großen Topf schmelzen.
  3. Währenddessen in einer anderen Schüssel die Eier, den Zucker und den Vanille-Extrakt verrühren.
  4. Nachdem die Butter-Schoko-Mischung ein bisschen abgekühlt ist, die Ei-Zucker-Mischung unterrühren, und zum Schluss das Mehl , das Salz und die Walnüsse.
  5. Den – recht flüssigen – Teig in die Form gießen und 30 – 35 Minten backen. Die Oberfläche wird heller , aber innen sollte da Ganze noch ein bisschen weich sein. Ihr wollt ja keinen Schokokuchen backen.

In Quadrate schneiden und genießen!

Bagels

Bagels

Bagels erinnern mich immer an kosmopolitischen Genuss in den Neunzigern – New York und hippe bakeries. Ich kann mich aber nicht entscheiden, ob ich sie lieber mit süßem oder deftigem Aufstrich mag – jedenfalls wollte ich Bagels schon lange einmal backen, aber das Kochen der Bagels hat mich immer abgeschreckt.

Dieses Rezept aus einem Küchenkalender fand ich aber insgesamt nicht so kompliziert, und nun habe ich die Bagels einfach gebacken. Es ging auch echt flott, nur beim Formen muss ich noch etwas üben….

Zutaten:

  • 270 gr Mehl
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 175 ml Milch
  • 20 gr Frischhefe oder 7 gr Trockenhefe
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Natron
  • Sesam, Leinsamen oder Mohn nach Belieben zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Vertiefung hineindrücken, das Salz auf den Rand streuen.
  2. Die Milch leicht erwärmen (nicht mehr als lauwarm), dann die Hefe und1/2 Esslöffel Zucker darin auflösen.
  3. Hefemilch in die Mulde gießen und mit einem Teil des Mehls verrühren. Dies nun 15 Minuten gehen lassen.
  4. Anschließend mit dem restlichen Mehl verkneten, den teig zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  5. Teig in 6 Teile teilen, zu Kugeln formen, etwas flachdrücken. Mit dem Daumen ein Loch in die Mitte bohren und ewtas weiten.
  6. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/UNterhitze vorheizen, und in einem breiten Topf 1 Liter Wasser mit dem restlichen Zucker und dem Natron aufkochen.
  7. Die Bagels portionsweise ins Wasser geben und ewta 30 Sekunden kochen. Sie blähen sich dabei auf und steigen an die Oberfläche.
  8. Mit der Schaumkelle herausheben und auf ein mit backpapier belegtes Backblech legen.
  9. Nach Belieben mit Sesam, leinsamen oder Mohn bestreuen und bei 180 Grad 20-25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind,

Am besten schmecken Bagels mit Frischkäse bestrichen und dann zusätzlich mit wahlweise herzhaften Zutaten (Tomate, Rucola….) oder süßen Zutaten (Marmelade) belegt/bestrichen.

Zimtschnecken wie in Skandinavien

Zimtschnecken wie in Skandinavien

Letztes Jahr waren wir im Urlaub in Dänemark und Schweden und waren restlos begeistert von den Zimtschnecken dort („Kanelsnegle“ heißen sie in Dänemark, „Kanelbullar“ auf Schwedisch). Egal ob in Dänemark oder Schweden – die Schnecken waren von der Form her eher wie Knoten, und hatten außer Zimt noch Kardamom mit dabei. Schon lange wollte ich diese Zimtschneckchen nachbacken – nun ist es endlich soweit. Das Rezept ist echt easy, allerdings bin ich beim Knoten noch nicht so der Meister. Dies tut dem Geschmack aber zum Glück keinen Abbruch! Bitte beachtet, dass der Teig über Nacht im Kühlschrank ruht & die Schüssel auch in den Kühlschrank passt.

Zutaten für 12 Schnecken:

Für den Teig:

  • 600 gr Weizenmehl
  • 100 gr Zucker
  • 1 Teelöffel gemahlenen Kardamom
  • 2 Teelöffel Trockenhefe
  • 100 gr Butter
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier (1 davon zum Bestreichen)

Für die Zimtfüllung:

  • 100 gr weiche Butter
  • 100 gr brauner Zucker
  • 1 Esslöffel gemahlenen Zimt

Zubereitung:

  1. Am Vortag für den Teig Mehl, Zucker, Kardamom und Hefe in einer großen Schüssel mischen.
  2. Butter in einem Topf schmelzen, Milch und 100 ml Wasser zugeben und das Ganze lauwarm erhitzen.
  3. Ei und Butter-Milch-Mix zur Mehlmischung geben und mit dem Knethaken ca. 7 Minuten zu einem klebrigen Teig verarbeiten.
  4. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 2 Stunden gehen lassen, danach abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  5. Am folgenden Tag alle Zutaten für die Füllung mit dem Handmixer glatt rühren.
  6. Nun den Teig auf einer bemehlten Oberfläche zu einem Rechteck à ca. 25 x 60 cm ausrollen. Die Füllung gleichmäßig darauf verteilen,
  7. Dann die eine kurze Seite bis zur Mitte einklappen, dann die andere Seite darüberklappen und den gefalteten Teig zu einem Rechteck à 30 x 25 cm ausrollen.
  8. Den Teig nun quer in 12 gleich breite Streifen schneiden. Für jeden Knoten je ein Ende eines Teigstreifens zwischen Daumen und Ringfinger festhalten. Den Strang von dort aus zweimal um Zeige- und Mittelfinger wickeln und das Ende in den Hohlraum stecken.
  9. Die Zimtknoten auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
  10. Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze oder 180 Grad Umluft vorheizen.
  11. Das übrige Ei in einer Tasse verquirlen und die Knoten vor dem Backen damit bestreichen.
  12. Knoten ca. 12-15 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen.

Noch frisch am gleichen Tag nach einem herrlichen Frühlingsspaziergang genießen und den Rest einfrieren.

Die besten Apfelkuchen

Die besten Apfelkuchen

Heute gibt es meine Lieblingsapfelkuchen in einer kleinen, überschaubaren Liste. Wenn ihr auf die Namen klickt, kommt ihr direkt zum Rezept. Viel Spass beim Stöbern und vor allem beim Backen.

Gedeckter Apfelkuchen

Wahrscheinlich mein Lieblingsapfelkuchen. Der Mürbteig ist ein Traum, butterzart und mürbe, der ganze Kuchen ist so leicht und fruchtig – am besten frisch mit Schlagsahne genießen.

Elsässer Apfelkuchen

Ein toller Apfelkuchen für den Kaffeklatsch – fruchtig mit einem cremigem Touch. Hier ist die Sahne quasi schon inkludiert.

Einfacher Apfelkuchen

Ein simpler, aber sehr leckerer Apfelkuchen aus Rührteig. Das Apfeltopping ist der Clou, man kann den Kuchen auch prima einfrieren.

Apfel-Streuselkuchen

Ein toller Apfelkuchen mit Hefeteig, prima für viele Geniesser. Am besten frisch mit einem Klacks Schlagsahne.

Apfel-Vanille-Kuchen

Ein schnell zu backender Rührkuchen, der sehr saftig und würzig ist. In Alufolie gewickelt hält er sich auch ein paar Tage. Sehr lecker!