Pflegetipps für Orchideen

Pflegetipps für Orchideen

Vor ca. 4 oder 5 Jahren habe ich diese Orchidee geschenkt bekommen, und nachdem sie geblüht hatte, stand sie jahrelang im Wohnzimmer auf einer Kommode, wo sie wenig Licht bekam. Auch mit dem Wässern war ich doch extrem sparsam, und so siechte sie mehr schlecht als recht vor sich hin, ging aber nie ein. Vor einem Jahr habe ich dann beschlossen, ihr die richtige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, und tatsächlich: sie blüht wieder! Also hier nun meine Tipps.

Lichtverhältnisse

Die Orchidee steht bei mir nun am Küchenfenster, das geht Richtung Ost/Nordost, und sie bekommt dort keine direkte Sonneneinstrahlung, aber genug Licht.

Erde /Wurzeln/Topf

Orchideen bilden Luftwurzeln, deshalb werden viele Orchideen in durchsichtigen Töpfen verkauft. Meine Orchidee steht aber sowieso in einem Übertopf, deshalb würde das bei ihr nichts bringen. Es schauen aber genug Wurzeln aus der Erde heraus. Das Substrat sollte entsprechend locker sein, damit die Wurzeln bloss nicht in irgendeiner Staunässe stehen.

Wässern

Das ist der ultimative Tipp: Den Orchideentopf einmal pro Woche für 5-10 Minuten in Wasser tauchen. So können die Wurzeln Wasser aufnehmen, aber es bildet sich keine Staunässe. Gießen ist deshalb nicht optimal.

Lieblingsmuffins und -cupcakes

Lieblingsmuffins und -cupcakes

Muffins und Cupcakes sind einfach prima für einen schnell gebackenen Genuss zum Tee. Bitte immer frisch machen, und den Teig nicht überrühren. Hier kommen meine Lieblinge.

Apfel-Zimt-Muffins

Die idealen Wintermuffins, haben einfach alles: Frucht, Gewürz, Crunch.

Tag-und-Nacht-Cupcakes

Der Kontrast zwischen dem schokoladigen Teig und dem zitronenfrischen Frosting ist auch geschmacklich die Wucht.

Bananenmuffins mit weißer Schokolade und Berberitzen

Eine meiner Favourites; schnell gemacht und echt lecker. Gehen auch super mit dunkler oder Vollmilchschokolade.

Karottencupcakes

Ein toller Klassiker für eine gepflegte Tea-Time.

Schoko-Bananen-Muffins

Banane und Schoko – was kann man daran nicht mögen?

Beerenmuffins mit Zitrone

Idealer Sommer-Muffin, schön frisch und fruchtig.

Earl-Grey-Cupcakes

Hier fällt mir das Wort „elegant“ ein, und selbst wenn man Earl-Grey-Tee nicht so gerne mag, wird man überrascht sein, wie gut diese Muffins schmecken.

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen sind die ersten Blumen im neuen Jahr, die einen im Garten begrüßen. Lange Zeit habe ich sie etwas stiefmütterlich behandelt, aber in den letzten Jahren habe ich sie zu lieben gelernt.

Es gibt ja unglaublich viele verschiedene Arten, die gängigsten sind wohl:

  • gewöhnliches Schneeglöckchen (galanthus nivalis)
  • Woronow-Schneeglöckchen (galanthus woronowii). Hat breitere und hellere Blätter als das gewöhnliche Schneeglöckchen
  • großblütiges Schneeglöckchen (galanthus elwesii)

Dann gibt es bei den verschiedenen Arten noch unterschiedliche Sorten, wie z.B. gefüllte Sorten. Ich habe mir gerade eine gefüllte Sorte gekauft, „Galanthus nivalis hippolyta“. Und da kommen wir auch schon zum Thema, wie man Schneeglöckchen am besten pflanzt.

Man kann die Zwiebeln wie bei allen anderen Frühlings-Zwiebelblühern im Herbst in die Erde versenken, oder, was Experten für aussichtsreicher halten, eine Pflanze „in the green“, also wenn sie gerade Blätter hat, in den Garten setzen. Die Blühaussichten im Folgejahr wären dann besser. Meine ersten Schneeglöckchen habe ich als Zwiebeln im Herbst in den Boden, das hat eigentlich ganz gut geklappt. Mein gefülltes Schneeeglöckchen setze ich ich jetzt „in the green“. Mal schauen, ob das wirklich besser funktioniert.

Wohin mit Schneeglöckchen? Am besten unter Laubbäume, denn da ist im zeitigen Frühjahr noch genug Licht, und im Sommer wird es nicht zu heiß für die Zwiebeln. Die Blätter bitte nicht abmähen sondern stehen lassen, denn auch hier gilt, dass die Zwiebeln sich die Nährstoffe fürs Folgejahr aus den Blättern ziehen.

Am schönsten sind Schneeglöckchen in Gruppen. Zur Vermehrung kann man größere Gruppen auch teilen und neu setzen.

Schneeglöckchen kreuzen sich gerne untereinander, d.h. wenn ich jetzt meine gefüllte Sorte zu den anderen Schneeglöckchen setze, habe ich vielleicht in den nächsten Jahren neue Sorten. Das finde ich auch immer sehr spannend.

Und dann gilt: an schönen Tagen, wenn die Schneeglöckchen blühen, immer schön hinknien und die Blüten bewundern. Vielleicht presse ich ja auch welche…

Blumen pressen

Blumen pressen

Ich habe ein herrlich altmodisches Hobby entdeckt: Blumen pressen. Es ist voll schön, auf diese Weise Blüten aus dem eigenen Garten zu konservieren.

Man benötigt dafür eine Blumenpresse (im Zweifelsfall genügen auch dicke Bücher und Löschpapier). Mir gefällt jedoch die Blumenpresse, denn man kann ganz viele Blumen gleichzeitig pressen.

Nach ca. 2 Wochen sind die Blümchen gepresst und sehen einfach wie kleine Kunstwerke aus. Ich würde sagen, es eignen sich besonders gut Blüten mit einer Zeichnung.

Man kann Bilder mit den Blumen machen, oder Glückwunsch-Karten.

Da ich die Presse zu Weihnachten bekommen habe, konnte ich noch nicht so viel pressen, aber von den Hornveilchen bin ich ziemlich begeistert.

Schnelle Kasten-Rührkuchen

Schnelle Kasten-Rührkuchen

Einfache Kasten-Rührkuchen liebe ich, denn sie sind schnell gebacken und halten kühl und gut eingepackt eine Woche, während der man immer ein Stückchen Kuchen zur Teepause parat hat. Die folgenden Rezepte findet ihr auf meinem Blog – einfach auf den Kuchennamen klicken, dann kommt ihr zum Rezeptbeitrag.

Diese kleine Sammlung an Rührkuchen beinhaltet alle Klassiker, die es bei uns immer mal wieder gibt. Der Zitronen- und der Madeirakuchen sind recht ähnlich; wer Lust auf Zitrone ohne Sirupguss hat, macht einfach den Madeirakuchen.

Madeirakuchen

Der heißt übrigens so, weil englische Ladies zu einem solchen Stück Kuchen gern ein Gläschen Madeira getrunken haben.

Bananenkuchen

Toll um überreife Bananen zu verwerten, und die in Rum getränkten Rosinen machen den Kuchen supersaftig. Bestimmt superlecker mit ein bisschen Nutella obendrauf…

Kokoskuchen

Für ein bisschen mehr Urlaubsfeeling empfehle ich, auf die Kuchenstücke Lemon Curd zu streichen. Sehr lecker!

Rosmarinkuchen

Ein Kuchen mit versteckten Talenten: buttrig-vanillig, mit einer tollen Knusperkruste und dann noch diesem Hauch Würze durch den Rosmarin. Ein echt leckerer Kuchen.

Apfel-Zimt-Vanille-Kuchen

Ein Prachtstück von einem Kuchen; sehr würzig und fruchtig zugleich.

Nusskuchen

Toll im Winter, schön herzhaft. Auch lecker mit einem kleinen Likörchen…

Zitronensirup-Kuchen

Der Sirupguss gibt dem Kuchen den Kick und macht ihn schön saftig.

Ausblick 2024

Ausblick 2024

In diesem Beitrag gibt es nur eine kleine Ankündigung: nächstes Jahr werde ich mir zwischen den Blog-Beiträgen längere Pausen gönnen. Wie viele andere Blogs auch ist meiner während der Corona-Zeit entstanden, wo man einfach viel mehr Zeit hatte. Damals hatte ich statt wöchentlich einen Beitrag sogar zwei! Nun merke ich aber auch, dass wieder das volle Leben tobt, und ich eine kleine kreative Pause benötige, um durch mehr Zeit auch wieder Ideen zu bekommen.

Das heißt aber nicht, dass es keine Blogbeiträge mehr gibt! Die Anzahl wird nächstes Jahr nur geringer ausfallen. Im Januar und Februar gibt es z.B. zwei „Best-of“-Beiträge, und dann lasse ich mich inspirieren.

Es gibt auch schon viele Dinge, die ich nächtes Jahrim Garten angehen möchte: Salat im Sommer, mehr Heidelbeeren, Dahlienzucht, Bodenverbesserung durch Gründüngung….also es gibt bestimmt genug, über das ich ab und an berichten werde.

Wenn es Gartenthemen gibt, über die ihr gerne lesen würdet – über euer Feedback (am besten bei Kontakt über Email) freue ich mich natürlich immer.

Unser Brot

Unser Brot

Dieses Rezept ist mein Weihnachtsgeschenk für euch!

Seit die kleine inhabergeführte Bäckerei bei uns im Ort geschlossen hat, backen wir unser Brot selbst. Und backen seit einem Jahr jede Woche nach diesem absolut gelingsicherem Rezept. Der Teig wird kaum geknetet und muss deshalb lange gehen.

Das Brot wird jedesmal super, und es schmeckt absolut genial. Man kann auch gut variieren, z.B. mal Dinkelmehl statt Weizenmehl nehmen, außerdem Kerne oder Brotgewürz dazugeben. Man braucht allerdings 2 Dinge: Anstellgut und einen gußeisernen Topf für den Ofen.

Das Anstellgut (Sauerteig-Starter) kann man fertig in Tütchen kaufen, aber man kann es aber auch ganz einfach selbst herstellen.

*Herstellung Anstellgut

Dazu 50 gr Mehl und 50 gr Wasser in einem Schraubglas verrühren und eine Woche in den Kühlschrank stellen. Dann müsste das Ganze Bläschen gebildet haben, und somit ist das Anstellgut bereit. So ca. alle 1-2 Wochen füttert man dieses Anstellgut mit der gleichen Menge Mehl und Wasser, ich frische es meist mit 30 gr Mehl und 30 gr Wasser auf.

Zutaten:

  • 350 gr Weizenmehl
  • 150 gr Roggenmehl
  • 1/4 Teelöffel Trockenhefe
  • 12 gr Salz
  • 30 gr Anstellgut*
  • 15 gr Honig
  • 375 gr kaltes Wasser
  • optional: 1 Teelöffel Brotgewürz, ein paar Sonnenblumen-/Kürbiskerne,….

Zubereitung:

  1. Am Vortag alle Zutaten in eine große Schüssel geben und verrühren. Ihr müsst nicht zu sehr rühren, gerade so, dass alles ein bisschen vermischt ist.
  2. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und mindestens 12 Stunden gehen lassen. Im Winter lasse ich den Teig auch gerne 14 Stunden gehen.
  3. Dann den Teig aus der Schüssel auf eine bemehlte Oberfläche packen (er ist noch sehr klebrig) und 10 Mal falten. Dabei kann der Teig ruhig noch ein bisschen Mehl aufnehmen, dennn so wird er geschmeidig.
  4. Dann den Teig am besten in einem Brotkörbchen 60 Minuten gehen lassen.
  5. Nach 30 Minuten packt ihr den gußeisernen Topf in den Ofen und heizt diesen 30 Minuten mit dem Topf (und Deckel) auf 250 Grad vor.
  6. Dann den Teig in den Topf geben, oben einschneiden und 30 Minuten mit Deckel backen.
  7. Nach 30 Minuten den Deckel abnehmen und 15 Minuten ohne Deckel bei 230 Grad fertigbacken.

Gartentagebuch 2023: Dezember

Gartentagebuch 2023: Dezember

Tatsächlich komme ich im Dezember nicht so oft in den Garten, wie ich es gerne hätte. Es wird einfach zu früh dunkel. Außerdem gab es mal ein paar Tage und Nächte Frost. Es gibt jetzt auch draußen nicht mehr so viel zu tun; die Dahlien habe ich Ende November in den Keller, Knoblauch und Tulpenzwiebeln habe ich auch gesteckt. Die kleinen Cool Flowers und Fingerhüte könnte ich noch umsetzen, aber so lange es nicht um die 10 Grad hat, wage ich es nicht, sie in kalte, fremde Erde zu packen. Also bin ich hauptsächlich mit Aufräumen und Planen fürs nächste Gartenjahr beschäftigt. Ich habe mir eine Liste angelegt, auf die ich alles packe, was mich für nächstes Jahr interessiert – nur um irgendwann festzustellen, dass mein Platz nicht ausreicht….

Irgendwie ist es aber auch ganz erholsam, mal eine kleine Gartenpause einzulegen. Man hat mehr Zeit für andere Dinge, und Ende Januar bin ich sowieso wieder voll bereit, mit meinen ersten Aussaaten durchzustarten.

Dafür habe ich mal wieder einen Kranz gewunden mit „Zutaten“ aus dem eigenen Garten. Das macht mir wirklich auch immer wieder Spaß. Sehr hilfreich fand ich ein Youtube-Video von der Royal Horticultural Society (auf Englisch), Link hier.

Trotzdem kann ich ernten: im Dezember sind meine Meyer-Zitronen reif, von denen ich leckere Zitronenmarmelade mache. An frostfreien Tagen kann ich Mangold, Feldsalat, Rucola, Petersilie und Koriander ernten. Außerdem wachsen Spinat, Wintersalat „Marie“ und mein violetter Sprossenbrokkoli gaaanz langsam weiter, um im zeitigen Frühjahr beerntet zu werden. Dieses Jahr konnte ich ca. 25 kg aus meinem Garten ernten, das finde ich schon ganz respektabel für den kleinen Garten. Nächstes Jahr peile ich die 30 kg-Marke an. Ach ja, ich bin schon wieder am Planen und Träumen….. das ist der Dezember! Ich habe mir eine Liste angelegt, auf die ich alles packe, was mich für nächstes Jahr interessiert – nur um irgendwann festzustellen, dass mein Platz nicht ausreicht….

  • Dahlien aus selbst gesammelten Samen ziehen (gibt ganz neue Sorten…)
  • Bodenverbesserung durch Gründüngung
  • Sommersalate (hitze- und schossfeste Sorten ausprobieren)
  • Gurken anbauen
  • Blumen zum Trocknen anbauen (Strohblumen, Staticen)
  • Heidelbeeren in Töpfen (zu meiner einen soll noch eine zweite dazu kommen)

Das sind nur die wichtigsten Ideen, bis Februar/März kommen bestimmt noch ein paar mehr dazu.

Nougatkipferl mit Tonkabohne

Nougatkipferl mit Tonkabohne

Ich bin ja ein Fan der klassischen Vanillekipferl, aber dieses Rezept mit Tonkabohne (fancy Zutat!) hat mich doch angesprochen. Allerdings spielten der Nougat, die Schokolade und das Haselnusskrokant auch eine kleine Rolle…

Zutaten für ca. 32 Stück:

  • 150 gr schnittfester Nougat
  • 100 gr weiche Butter
  • 1 Tonkabohne
  • 1 Eigelb
  • 200 gr Weizenmehl
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Für die Deko:

  • 100 gr Zartbitterkonfitüre
  • 30 gr Haselnusskrokant

Zubereitung:

  1. Nougat und die weiche Butter cremig rühren.
  2. Die Tonkabohne fein reiben (die Schalen habe ich ausgesiebt) und mit dem Eigelb untermengen.
  3. Dann Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Salz zugeben und mit den Händen zu einem weichen Teig kneten.
  4. Teig zu einer Kugel formen und in Folie gewickelt ca. 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.
  5. Ofen auf 160 Grad Obe-/unterhitze oder 140 Grad Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  6. Kugel aus dem Kühlschrank nehmen. Aus dem Teig etwas kleinere Kugeln als walnußgroß abteilen, zwischen den Handflächen rollen und dann zu einer Rolle formen, die man in Kipferlform biegt. Da der Teig etwas brüchig ist, fand ich es ganz hilfreich, den Teig durch das Rollen etwas wärmer und geschmeidiger zu machen.
  7. Kipferl auf die Bleche setzen und ca. 12 Minuten backen.
  8. Kipferl auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.
  9. Für die Schokoglasur die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
  10. Die Kipferl-Enden in die Glasur tauchen und auf Backpapiere legen. Haselnusskrokant auf die Glasur streuen. Glasur fest werden lassen.

Beim Adventstee genießen (oder auch mal zwischendurch aus der Plätzchendose stiebitzen).

Zimtschnecken

Zimtschnecken

Was mir an diesen Zimtschnecken gefällt: sie enthalten gar keinen Zucker im Teig, aber dafür viel Butter. Die Zimt-Zucker-Mischung und der Hagelzucker reichen als Süße völlig aus. Und die Zutatenliste ist mal wieder angenehm kurz! Außerdem sind die Schneckchen schön knusprig. Einfach ideal zu einer Tasse Tee oder Kaffee im Advent.

Auf geht’s zur Weihnachtsbäckerei!

Zutaten:

  • 500 gr Mehl
  • 325 gr kalte Butter
  • Prise Salz
  • 125 gr Joghurt
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 1 Esslöffel Zimt
  • 50 gr Hagelzucker

Zubereitung:

  1. Mehl auf die Arbeitsfläche sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Butter in Flöckchen auf den Mehlrand geben.
  2. Joghurt und das Salz in die Mulde geben.
  3. Danach alles zu einem Mürbeteig verkneten.
  4. Den Teig ca. 15 Minuten kalt stellen.
  5. Zucker und Zimt vermischen.
  6. Danach den Teig teilen, und ein Teil zu einer Platte von ca. 30 cm x 40 cm (3 mm dick) ausrollen. Die Teigplatte mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
  7. Die Teigplatte dann von der breiten Seite her aufrollen. Mit der anderen Teighälfte genauso verfahren.
  8. Die Teigrollen ca. 1 Stunde kaltstellen, dann den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  9. Bleche mit Backpapier auslegen. Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in 1/2 cam dicke Scheiben schneiden.
  10. Auf die Bleche legen, mit Hagelzucker bestreuen und ca. 15 Minuten im heißen Ofen backen.