Knusprige Peanut Butter Cookies

Knusprige Peanut Butter Cookies

Bei diesem regnerischen Herbstwetter (das ich im November noch ganz gerne mag, denn noch haben die Bäume bunte Blätter) habe ich immer Lust auf Kekse zu meiner täglichen Dosis Tee. Nachdem ich im Oktober die Chocolate Chip Cookies gebacken habe, musste es diese Woche ein weiterer amerikanischer Klassiker sein: Peanut Butter Cookies. Ganz simpel, ohne Schnickschnack.

Das Rezept ist für eine große Menge: 65 nicht ganz kleine Cookies. Die Mengen lassen sich aber auch prima halbieren. Ich mag ganz gerne die Erdnussbutter mit Stückchen, die ohne Stückchen (creamy) geht natürlich auch wunderbar.

Die Ursprungsidee ist wieder von Sally’s baking addiction, ich habe allerdings ein paar Zutaten reduziert, damit sie nicht ganz so kalorienreich daherkommen. Auch Backzeit und Ofentemperatur habe ich angepasst. Ich backe Kekse so gut wie immer mit Umluft: da passen direkt 2 Bleche in den Ofen. D.h. hier habe ich 2 x 2 Bleche gebacken und spare mir so Zeit und Strom.

Den Teig kann man bis zu 2 Tagen im Kühlschrank kühlen: ich habe tatsächlich den Teig am Vortag gemacht und dann am Folgetag gebacken.

Aber nun zum Wesentlichen!

Zutaten:

  • 226 gr weiche Butter
  • 200 gr weißer Zucker
  • 150 gr brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Teelöffel Vanille-Extrakt
  • 200 gr Erdnussbutter
  • 375 gr Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Backnatron
  • 1/2 Teelöffel Salz

Zubereitung:

  1. Butter und die 2 Zuckersorten mit dem Handmixer schaumig rühren.
  2. Danach die Eier und den Vanille-Extrakt unterrühren, ca. 1 Minute lang.
  3. Erdnussbutter einrühren.
  4. Danach die trockenen Zutaten in die Schüssel einwiegen und ebenfalls mit dem Handmixer unterrühren.
  5. Den Teig dann mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen (ich habe ihn eine Nacht im Kühlschrank gekühlt).
  6. Ofen auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, 2 Bleche mit Backpapier belegen.
  7. Vom Teig walnussgroße Stücke abstechen, zu Kugeln formen und auf die Bleche legen. Ich habe pro Blech 16 Kugeln gelegt, mehr geht nicht, denn die Kekse laufen beim Backen auseinander (wie ihr auf den Bildern oben seht).
  8. Die Kugeln mit einer Gabel zusammendrücken und dann die Bleche bei 13-15 Minuten im Ofen backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.
  9. Auf den Blechen abkühlen lassen, dann auf ein Gitter packen und dort komplett auskühlen lassen.

…und jetzt eingekuschelt mit einer Tasse Tee auf dem Sofa genießen….

Chocolate Chip Cookies

Chocolate Chip Cookies

Einer meiner Ticks ist es, dass bei uns in der Küche immer eine Dose voll mit selbstgebackenen Keksen stehen muss. Nach den leckeren schwedischen Haferkeksen hatte ich Snickerdoodles gebacken, aber die sind jetzt fast leer. Nun hatte ich irgendwie voll Lust auf Chocolate Chip Cookies. Deshalb habe ich bei „Smitten Kitchen“, einem sehr empfehlenswerten Back- und Kochblog aus New York City nach einem Rezept gestöbert, und wurde fündig!

Für euch (und uns!) habe ich ein leckeres Rezept mit Walnüssen gefunden – auf dem Blog (leider nur auf Englisch) gibt es mindestens 4-5 Rezepte für Chocolate Chip Cookies! Ich habe das Rezept nur minimal angepasst; man könnte auch noch die Zuckermenge ein bisschen reduzieren. Dass hier Walnüsse mit im Teig sind, stört das Schoko-Erlebnis nicht: ihr mahlt die Nüsse am besten kurz im Mixer: dann habt ihr viele ganz fein gemahlene, und ein paar größere Stücke. Doch nun zum Rezept!

Zutaten für ca. 42 Stück:

  • 100 gr weißer Zucker
  • 120 gr brauner Zucker
  • 115 gr warme Butter
  • 1 großes Ei
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 175 gr Mehl
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 200 gr Schokotropfen (ich habe 100gr zartbittere und 100 gr Vollmilch genommen)
  • 130 gr Walnüsse, geröstet und kurz im Zerkleinerer gemahlen

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen, Backbleche mit Backpapier belegen.
  2. Die Zuckersorten und die Butter cremig rühren.
  3. Das Ei und den Vanilleextrakt unterrühren.
  4. Danach das Mehl, das Backpulver und das Salz einrühren.
  5. Zum Schluss die Schokodrops und die Walnüsse unterheben.
  6. Der Teig ist recht weich, aber das macht nichts! Nun mit einem Teelöffel kleine Mengen abstechen (ca. walnussgroß), zu Bällchen formen und auf die Bleche setzen. Pro Blech nicht mehr als 16 Bällchen, denn der Teig läuft beim Backen auseinander. Ich habe drei Bleche gebraucht.
  7. Bleche in den Ofen schieben und Kekse ca. 16 Minuten backen.
  8. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, dann die Kekse auf ein Kuchengitter setzen und dort komplett auskühlen lassen.
  9. Dann eine Tee zubereiten, die ersten Kekse dazu essen und den Rest in die Keksdose packen.

Zitronenkekse

Zitronenkekse

Frisch, schnell, einfach – was kann man daran nicht mögen? Die Zubereitung ähnelt sehr der Zubereitung von Vanillekipferl, nur dass man diese Kekse hier in Kugelform belässt. Von der Konstistenz erinnern sie aber eher an Snickerdoodles – außen knusprig und innen eher kuchig-weich. Sehr lecker!

Die Kekse halten sich in einer Keksdose ca. 1 Woche, und statt mit Zitrone könnte man sie natürlich auch mal mit Orange oder Limette probieren.

Zutaten für ca. 35 -40 Stück:

  • 100 gr weiche Butter
  • 80 gr Zucker, plus 3-4 Esslöffel zum Wälzen
  • 1 Ei
  • Abrieb und Saft einer Bio-Zitrone
  • 2 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 300 gr Mehl
  • 3-4 Esslöffel Puderzucker

Zubereitung:

  1. Butter und Zucker schaumig schlagen.
  2. Das Ei unterrühren, danach den Abrieb und den Zitronensaft.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver unterrühren, zum Schluss mit den Händen eine Kugel Mürbteig kneten.
  4. Die Kugel in Folie gewickelt eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/unterhitze oder 160 Grad Umluft vorheizen (bei Umluft kann man beide Bleche gleichzeitig backen; Stromspartipp).
  6. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
  7. Den normalen Zucker in eine tiefe Schale und den Puderzucker in eine weitere tiefe Schale geben.
  8. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und walnussgroße Kugeln formen. Diese dann zuerst im normalen Zucker, dann im Puderzucker wälzen.
  9. Die Kugeln mit etwas Abstand auf die Bleche legen und ca. 12 Minuten hellgolden backen, bis sich Risse in der Oberfläche bilden.
  10. Herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Genießt man am besten mit einem Tässchen Tee im Garten und genießt die Blütenpracht.

Kaffee-Walnuss-Kekse

Kaffee-Walnuss-Kekse

Das ist die Keksversion eines klassischen englischen Kuchens, des coffee and walnut cake. Kekse mit Kaffeegeschmack zum Tee? Ja, das geht, denn der Kaffeegeschmack ist eher dezent.

Bitte nehmt Instant-Kaffee-oder Espressopulver für die Kekse, wenn möglich. Kaffee aufgelöst in Wasser ändert die Teigkonstistenz und den Geschmack. Ich habe extra fürs Backen Espressopulver in Portionstütchen; ein Tütchen entsprach einem Esslöffel.

Habe ich schon erwähnt, dass die Kekse schnell und einfach zu backen sind, aber superlecker schmecken?

Zutaten für ca. 40 Stück:

  • 250 gr Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 200 gr weiche Butter
  • 75 gr weißer Zucker
  • 60 gr brauner Zucker
  • 2 Esslöffel Instant-Espresso-Pulver
  • 2 große Eier
  • 100 gr gehackte Walnüsse

Zubereitung:

  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen (dann können 2 Bleche gleichzeitig backen), und die Bleche mit Backpapier belegen.
  2. Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen.
  3. Espressopulver hinzufügen und untermischen, dann die Eier unterrühren.
  4. Danach das Mehl, Backpulver, Salz und die Walnüsse untermischen, aber nicht zu gründlich.
  5. Mit Hilfe eines Esslöffels oder den Händen ca. walnussgroße Teigstücke auf dem Backblech verteilen. Die Form ist nicht so wichtig, denn die Kekse laufen beim Backen auseinander. Deshalb auch ein paar Zentimeter Abstand zwischen den Keksen lassen.
  6. Ca. 12 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun aussehen und die Oberfläche fest geworden ist.
  7. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Bewertung: 1 von 5.

Margaritas

Margaritas

Heute habe ich ein nicht ganz jugendfreies Rezept für euch, denn die Kekse enthalten tatsächlich Tequila! Dazu Limette, Orange, Zucker, Salz….wir essen uns zur Teepause in den Urlaub! Klingt verlockend, oder?

Die Grundidee für das Rezept stammt von Deborah Perelman und ihrer Smitten Kitchen, ich habe es nur etwas angepasst und vereinfacht.

Zutaten:

  • 230 gr warme Butter
  • 70 gr Zucker
  • 1 Eigelb
  • Prise Salz
  • 2 Teelöffel Tequila
  • geriebene Schale von 2 Bio-Limetten
  • geriebene Schale einer halben Bio-Orange
  • 300 gr Weizenmehl
  • 50 gr Zucker
  • 2 Teelöffel grobes Meersalz

Zubereitung:

  1. Butter und Zucker mit dem Handmixer cremig schlagen.
  2. Das Eigelb einrühren, danach Salz, Tequila und die geriebenen Limetten-/Orangenschalen.
  3. Danach das Mehl unterrühren, aber nicht „überrühren“. Es ist besser, wenn es nicht ganz gut verteilt ist.
  4. Den Teig aus der Schüssel nehmen, zuerst zu einer Kugel kneten, diese dann teilen und zwei Kugeln formen. Die Kugeln in Folie eingewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze oder 160 Grad Umluft vorheizen, Backbleche mit Backpapier auslegen.
  6. 50 gr Zucker und Meersalz mischen.
  7. Die Kugeln aus dem Kühlschrank holen und zu zwei Rollen formen, ca. 3-4 cm Durchmesser. Die Rollen dann in der Zucker-Salz-Mischung wälzen.
  8. Von den Rollen 4 mm dicke Scheiben abschneiden und auf die Bleche legen.
  9. Im Ofen ca. 12-14 Minuten backen, der Rand sollte leicht gebräunt sein.

Bewertung: 1 von 5.

Weiße Walnuss-Schoko-Cookies mit Vanille

Weiße Walnuss-Schoko-Cookies mit Vanille

Diese leckeren Cookies sind mal wieder schnell gebacken. Sie enthalten auch wieder Lieblingszutaten meinerseits – Nüsse und Schokolade. Die weiße Schokolade kann man natürlich durch Vollmilch- oder Zartbitterschokolade ersetzen. Bei der weißen Schokolade ist es wichtig, eine gute Schoki zu wählen, sonst wird der Kakaobuttergeschmack zu dominant. Ich probiere mal eine weiße Schokolade mit Vanille. Aber genug geplaudert, los geht’s!

Zutaten (für ca. 50 Stück)

  • 100 gr weiche Butter
  • 90 gr Zucker (ich habe 80 gr weißen und 10 gr braunen genommen)
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teelöffel Backnatron
  • 200 gr Mehl
  • 80 gr weiße Schokolade
  • 30 gr Walnusskerne
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  2. Schokolade und Walnüsse grob hacken (gerne auch im Blitzhacker).
  3. Butter und Zucker mit dem Handrührgerät cremig aufschlagen, dann das Ei unterrühren.
  4. Vanillezucker, Salz, Natron und Mehl mischen und zur Butter-Ei-Mischung geben. Alle Zutaten gerade eben vermischen, und nicht zu viel rühren.
  5. Schokolade und Walnüsse vorsichtig unter den Teig mischen.
  6. Den Teig mit 2 Teelöffeln als kleine Häufchen mit etwas Abstand voneinander auf die Backbleche setzen und leicht flach drücken – die Cookies laufen beim Backen auseinander.
  7. Auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten backen (bei Umluft gehen zwei Bleche gleichzeitig).
  8. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

PS Wer die Kombination Walnuss-Schoko mag, sollte auch mal die sehr leckeren Schokokekse mit Walnüssen und Fleur de Sel probieren.

Mandel-Pinien-Cookies

Mandel-Pinien-Cookies

Wer nussige Kekse mag, wird diese sicher mögen. Typisch für Cookies ist das weiche Innere, dazu der ausgefallen-dezente Nussgeschmack durch die Pinienkerne – einfach die perfekten Kekse zu einer Tasse Tee. Ich mag Kekse lieber kleiner (und dann lieber einen mehr); wer sie größer mag, nimmt bei der Portionierung statt eines Teelöffels einen Esslöffel. Und nun auf ins Backvergnügen.

Zutaten:

  • 150 gr ganze Mandeln
  • 25 gr Pinienkerne
  • 110 gr weißer Zucker
  • 75 gr brauner Zucker
  • 100 gr weiche Butter
  • 1 Ei
  • 2 Esslöffel Agavendicksaft
  • 1 Esslöffel Vanilleextrakt
  • 150 gr Mehl
  • 1 Teelöffel Natron
  • 35 gr Haferflocken

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 160 Grad Umluft (oder 180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Mandeln und Pinienkerne in einer Pfanne kurz anrösten (gibt den Geschmacksbooster, diesen Schritt bitte nicht überspringen).
  3. Herausnehmen und 4 Esslöffel beiseite legen, den Rest fein mahlen.
  4. Die gemahlenen Nüsse, die beiden Zuckersorten, die Butter, das Ei, den Sirup, den Vanilleextrakt, das Mehl und das Natron mit dem Handmixer zu einem glatten Teig mischen.
  5. Die 4 Esslöffel Nussmischung grob hacken.
  6. In den Teig – der etwas schwer und klebrig daherkommt – die gehackte Nussmischung und die Hafeflocken mit einem Löffel (idealerweise ein Holzlöffel) einarbeiten.
  7. Backbleche mit Backpapier belegen und mit einem Teelöffel kleine Bällchen abstechen und auf die Bleche setzen. Nicht flachdrücken, die Kekse laufen beim Backen auseinander.
  8. 10 Minuten backen, bis sie braun, aber innen noch leicht weich sind.

Schmecken besonders gut noch leicht warm, aber man kann sie auch in einer Keksdose eine Woche aufbewahren und jeden Tag ein paar Cookies stiebitzen…

Anmerkungen:

  • bei Umluft kann ich 2 Bleche gleichzeitig backen.
  • die Menge hat bei mir für 3 Bleche à 16 Cookies (insgesamt 48 Cookies) gereicht.

Josefins Schoko-Hafer-Cookies

Josefins Schoko-Hafer-Cookies

Dieses Rezept verdanke ich einer Nachbarstochter, die bei einem Nachbarschaftsgrillen diese leckeren Kekse auftischte. Bei der Schokolade nehme ich gerade die Sorten, auf die ich Lust habe, oder die gerade im Haus sind. Es spricht nichts gegen nur Zartbitter oder Vollmilch oder eine wilde Mischung.

Dieses Rezept gehört zu meinen Lieblingen, denn man hat im Handumdrehen eine große Keksdose gefüllt, aus der man sich die folgende(n) Woche(n) nach Lust und Laune bedienen kann.

Ich backe die Kekse bei Umluft, dann kann ich zwei Bleche gleichzeitig backen. Insgesamt bekomme ich 32 Kekse, was genau für vier Bleche reicht.

Zutaten:

  • 200 gr Vollmilch-Schokodrops/Schokochunks
  • 200 gr Zartbitter-Schokodrops/Schokochunks
  • 250 gr weiche Butter
  • 175 gr brauner Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 300 gr Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 150 gr zarte Haferflocken

Zubereitung:

  1. Backofen auf 165 Grad Umluft (190 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  3. Die Eier unterrühren.
  4. Das Mehl mit dem Backpulver, den Haferflocken sowie der Schokodrops msichen und unter die Masse heben.
  5. Mit dem Teelöffel kleine Bällchen vom Teig abstechen und mit ausreichend Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.
  6. Die Kekse 12-15 Minuten backen.
  7. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Fertig!

Saftige Zimt-Dattel-Cookies

Saftige Zimt-Dattel-Cookies

Wer mich kennt, weiß, dass ich eine leidenschaftliche Teetrinkerin bin, und dazu gehört auch immer eine kleine süße Leckerei. Deshalb backe ich auch extrem gerne Kekse, und probiere gerne neue Variationen. Diese Kekse hier könnte man fast in die Kategorie „gesund“ einordnen, da sie die Süße durch die Datteln bekommen, wenig braunen Zucker enthalten und mit Dinkelmehl gebacken werden. Die Kekse sind eine Mischung aus Keks und Müsliriegel und eignen sich ideal als süßen Snack zwischendurch, z.B. bei der Arbeit oder unterwegs. Dazu eine Tasse Tee oder Kaffee zu trinken, ist sicherlich nicht verkehrt.

Zutaten:

  • 18 weiche, frische Datteln, entsteint und klein gehackt
  • 80 gr brauner Zucker
  • 125 gr Butter
  • 1 Teelöffel Backnatron
  • 140 gr Dinkelmehl
  • 90 gr Haferflocken
  • 2 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1 Ei
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 140 Grad Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  2. Datteln, Zucker und Butter in einem Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Butter unter Rühren zum Schmelzen bringen.
  3. Unter Rühren weitere 5 Minuten kochen, bis die Datteln weich sind.
  4. Vom Herd nehmen und das Backnatron einrühren. 5 Minuten abkühlen lassen. Dabei geht die Masse auf und wird lockerer.
  5. Mehl, Haferflocken, Zimt, Ei und Vanille in einer Schüssel verrühren.
  6. Die Dattelmasse unterheben.
  7. Jeweils einen Esslöffel der Masse zu Kugeln formen, auf die Bleche setzen und zu Kreisen von 3-4 cm Durchmesser flach drücken.
  8. 12 – 14 Minuten goldbraun backen.

Salzige Erdnussbutter-Schoko-Cookies

Salzige Erdnussbutter-Schoko-Cookies

Es hat mir keine Ruhe gelassen, und hier kommt es nun: das ultimative Erdnussbutter-Cookie-Rezept! Es ist mal wieder ein abgewandeltes Rezept der wunderbaren Donna Hay. Es hat Schoko, und es hat ein bisschen Salz obendrauf. Sehr himmlisch. Was das Ganze noch besser macht: es ist ultraschnell gemacht, denn alle Zutaten müssen nur miteinander verrührt werden. Der Genuss ist nur 20 Minuten weit weg!!! Und so geht’s:

Zutaten:

  • 225 gr Mehl
  • 1 Teelöffel Backnatron
  • 135 gr hellbrauner Zucker
  • 110 gr weißer Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 190 gr Erdnussbutter (besser creamy, aber es geht auch chunky)
  • 175 gr Butter, geschmolzen
  • 200 gr Zartbitterdrops oder Chocolate Chunks
  • 70 gr ungesalzene Erdnüsse
  • Meersalzflocken zum Bestreuen
Teigbällchen vor dem Backen

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen, die Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Alle Zutaten bis auf die Meersalzflocken zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Mit einem Eiskugelportionierer Teigkugeln abstechen (ansonsten per Hand und Löffel eiskugelgroße Bällchen formen) und mit Abstand auf die Bleche setzen.
  4. 15 – 18 Minuten backen (bei Umluft gehen auch zwei Bleche gleichzeitig).
  5. Etwas abkühlen lassen, dann mit Meersalz bestreuen. Dann komplett auskühlen lassen

…und dann einfach zu Tee oder Kaffee genießen!!